Märklin 3000 Patient

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Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Do 6 Dez 2012 - 20:15

Servus Leute ,
vergangenen Sonntag war in Haiger Moba-Börse , ich mußte aber mal wieder arbeiten und konnte nicht hin Rolling Eyes . Am Nachmittag erschien dann mein Bruder mit seinem Stiefsohn , die auf der Börse waren , und brachten mir mal wieder Arbeit mit Wink . Eine alte Märklin 3000 für 10 EUR (ich hätte für den Apparat nicht 1 EUR bezahlt Laughing ) , und die Schadensmeldung lautete : " Die brummt nur aber fährt nicht ". Tja , ich habe den Hobel heute mal zerlegt , hier lasse ich Bilder sprechen : Bum Bum Bum







Nach der Komplett-Zerlegung gab's nur noch eins : Eine Lösung aus TICKOPUR R 33 mit heissem Wasser und ab in das Ultraschallbad !
Und so sah die Plörre hinterher aus Frech :


Nun sind die Teile richtig sauber , aber der Lack ist auch ab Twisted Evil . Na , da muß ich nochmal mit dem Pinsel ran .....


Falls ich das Ding nochmal zum laufen kriege , lass ich Euch's wissen wink1 !
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von koef2 am Do 6 Dez 2012 - 21:04

Hallo Christof,

danke.

Ich glaube, ich muss mir doch auch mal ein Ultraschallbad zulegen.

wie hast Du die Räder von der Achse abgezogen?

Viele Grüße
Kai
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von roeby1959 am Do 6 Dez 2012 - 21:24

Hallo Christoph und Kai.
Habe auch so ein u-bad leider nach ca. 20 Nutzungen nix geht mehr war ein billig teil vom Al.Den rahmen würde ich einfach mit matt schwarz aus der Dose lacken ist nachher eh alles verdeckt.
Kai das Problem ist nicht die Räder von den Achen zu bekommen sondern sie nachher wieder fest zu bekommen einmal runter genommen bekommst du sie kaum noch fest.
Habe einige Problemfälle bei meinen Loks hauptsächlich 01er der 800 Serie.
Christoph kennt das Problem auch haben mal darüber geschrieben
Gruß: Robert Dampf
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Do 6 Dez 2012 - 21:33

Hallo Kai und Robert ,
meinen Ultraschallreiniger habe ich so vor 2 Jahren gekauft für um die 20 EUR , der funktioniert auch immer noch gut.
Die Räder ziehe ich mit der Brachial-Methode ab , also Schraubenzieher reinklemmen und hebeln...
Räder befestigen mach ich hier mit :


Bei Dampfern , b.z.w. Loks mit Stangenantrieb immer ein bißchen knifflig , wegen dem Versatz , der Kleber härtet aber nicht so schnell aus , das man nicht noch nachjustieren könnte.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Folkwang am Fr 7 Dez 2012 - 12:40

Die Räder abzuziehen ist relativ einfach. Sie wieder drauf zu bekommen dagegen schwieriger.
Man muß unbedingt darauf achten den 90°-Versatz der Löcher für die Kurbelbolzen genau einzustellen.
Dafür brauch man eigentlich eine Vorrichtung. Sonst klemmt das Gestänge und die Lok fährt nicht mehr.

Ich gehe mal davon aus, daß dieser Umstand bekannt ist.

Viele Grüße

Uwe
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Fr 7 Dez 2012 - 12:51

Folkwang schrieb:Die Räder abzuziehen ist relativ einfach. Sie wieder drauf zu bekommen dagegen schwieriger.
Man muß unbedingt darauf achten den 90°-Versatz der Löcher für die Kurbelbolzen genau einzustellen.
Dafür brauch man eigentlich eine Vorrichtung. Sonst klemmt das Gestänge und die Lok fährt nicht mehr.

Ich gehe mal davon aus, daß dieser Umstand bekannt ist.

Viele Grüße

Uwe
Hallo Uwe , die Betonung liegt auf "eigentlich" , ich habe jedenfalls schon mal bei einer Märklin 03 den 90° - Versatz per Hand justiert und die Lok läuft heute einwandfrei , also ohne Klemmen oder Humpeln. Bei der kleinen BR 89 trau ich mir das auch zu.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von juerje am Fr 7 Dez 2012 - 17:16

Hallo Christof
@All,

ich denke da Du im Ultraschallbad reinigst wäre es garnicht nötig gewesen die Räder ab zu ziehen.
Ich habe mal eine 23er komplett zerlegt ohne die Räder ab zu ziehen und einfach nur in SR24 gebadet. Dann mit Druckluft ausgeblasen.
Da bleibt auch kein Krümel Dreck mehr übrig und der Lack bleibt dran.
Würde ich immer wieder so machen.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Folkwang am Fr 7 Dez 2012 - 19:54

Die Idee vom Jürgen ist gut. Im Ultraschallbad mit Haushaltsreiniger/Wasser-Mischung sollte das alte Öl, Verschmutzungen usw. verschwinden und der Lack sollte dranbleiben.

vg

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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Fr 7 Dez 2012 - 20:16

juerje schrieb:Hallo Christof
@All,

ich denke da Du im Ultraschallbad reinigst wäre es garnicht nötig gewesen die Räder ab zu ziehen......
Hallo Jürgen , beim nächsten mal werde ich dran denken , Danke für den Tip. Jedenfalls rollt das Fahrgestell schon mal wieder! Den Rahmen habe ich schwarz lackiert und die Pufferbohlen und Räder wieder mit Feuerrot bemalt. Auf dem schwarzen Lack ließ sich das Rot nicht so gut bestreichen , naja , der Junge ist zum Glück kein Nietenzähler Razz ! Ein Kunststoff-Zahnrad war schon etwas zahnlos , aber ich hatte noch ein passendes Metall-Zahnrad im Fundus.
Das Gehäuse habe ich im Ultraschallbad mit heissem Spüliwasser gereinigt , anschließend noch mit einer Zahnbürste. Danach habe ich es ebenfalls schwarz lackiert und die Anschriften mit silbernem Lackstift hervorgehoben :



Danach habe ich mir die Motorteile vorgenommen. Erstmal mit Spiritus und Zahnbürste gereinigt , dann den Anker poliert. Dazu habe ich erstmals den Dremel und Polierpaste verwendet. Ob der Motor jetzt noch läuft , weiß ich noch nicht , aber die Kollektorflächen sind nun glatt wie ein Kinderpopo Wink !




Nun muß ich noch einen passenden Decoder finden , denn die Lok soll mit Delta laufen.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Old Märklinist am Fr 7 Dez 2012 - 22:51

Hallo Christof,
so sieht eine 3000er nach 20 Jahren aktiven Modellbahndienst aus,ab und zu etwas Öl,keine Reinigung und fahren bis die Schiene qualmt.
Wie ich an hand der Bilder sehe hast Du sie wieder gut aufgebaut.
Das mit der Farbe ist eine gute Idee,ich habe letzte Woche auch eine 3000.9 restauriert und mit etwas roter Farbe nach Fleischmann Vorbild aufgepimt.
Der Motor wurde mit Hamomagnet umgebaut und als Decoder den Tams LD-G-32 verwendet.
Du kannst auch bei Deiner 3000er einen Tams LD-W-32 einbauen und auf eine Deltaadresse 78/72/24 und 60 umprogrammieren.
Bei diesem Decoder braucht man nichts umbauen.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Folkwang am Sa 8 Dez 2012 - 12:31

Die kleine BR89 ist die Lok mit der ich in meiner Kindheit am häufigsten gespielt habe. Von daher habe ich zu dieser Lokomotive eine enge Beziehung.
Ich hoffe, das es dem Patienten bald wieder gut geht und er wieder auf die Beine (Räder) kommt.

Viele Grüße

Uwe
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von koef2 am Mo 10 Dez 2012 - 21:48

Hallo zusammen,

danke für die Infos zum Abziehen. Dann kan ich nächstes Mal auch den Schraubensicherungskleber nutzen, zur Befestigung.

Die Idee mit dem Dremel ist nicht schlecht zum Polieren der Kupferflächen.

Viele Grüße
Kai
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von raily am Mo 10 Dez 2012 - 22:28

Moin Kai,

koef2 schrieb:Die Idee mit dem Dremel ist nicht schlecht zum Polieren der Kupferflächen.
dafür nehme ich immer den Roco-Rubber, Art. 10002.
Er reinigt und glättet ohne Schlieren zu hinterlassen.

Viele Grüße,
Dieter.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Andreas Pohl am Di 11 Dez 2012 - 5:02

Hallo Dieter,
das mit dem Rubber von Roco ist eine tolle Idee. Wird sicher auch bei den Trommelkolektoren funktionieren. Bei Gelegenheit lege ich mir solch ein Teil auch zu und probieres aus.
Danke Dir.
Mit freundlichen Grüßen

Andreas Very Happy
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Di 11 Dez 2012 - 11:55

raily schrieb:.....dafür nehme ich immer den Roco-Rubber, Art. 10002.
Er reinigt und glättet ohne Schlieren zu hinterlassen.....
Viele Grüße,
Dieter.
Hallo Dieter , wie ist das mit den Kollektorspalten ? Bleiben da Reste drin hängen ? Nach dem Polieren hab ich den Kollektor vorsichtshalber mit Spiritus gereinigt , um Reste der Polierpaste zu entfernen.
Dieser "Roco-Rubber" , ist der zum Schienen reinigen ?
Übrigens habe ich vorgestern bei meiner Orientroten 103 den Trommler auf diese Weise gereinigt. Vielleicht bilde ich mir das nur ein , aber ich meine , sie wäre tatsächlich etwas leiser geworden. Jedenfalls wußte ich vorher immer , wo auf der Anlage sie sich gerade befindet , ich brauchte nur nach dem KRRRRRRR zu lauschen Laughing . Nun geht das nicht mehr.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von raily am Di 11 Dez 2012 - 15:53

Moin Christof,

DB 70er schrieb: wie ist das mit den Kollektorspalten ? Bleiben da Reste drin hängen ? Nach dem Polieren hab ich den Kollektor vorsichtshalber mit Spiritus gereinigt , um Reste der Polierpaste zu entfernen.
Dieser "Roco-Rubber" , ist der zum Schienen reinigen ?

na klar, danach wasche ich auch immer ab, mit SR24 und die Spalten bekommen den Zahnstocher zu spüren und nach so einer gründlichen Inspektion laufen die auch wesentlich ruhiger.

Der Roco-Rubber ist ursprünglich zur Schienenreinigung.

Viele Grüße,
Dieter.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Old Märklinist am Di 11 Dez 2012 - 18:05

Hallo zusammen,
ich mache die Kollektorfächen mit dem Glashaarstift sauber,immer in kreisenden Bewegungen auf der Fläche,da gehen auch Riefen weg.
Bei den Kollektorspalten ziehe ich einen kleinen flachen Uhrmacher - Schraubenzieher durch,da geht alles raus.
Hier mal ein Farbversuch mit der 89er nach Fleischmann Vorbild mit Ral 3000 , nur die Räder sind noch in orginal Farbe,kommen auch noch dran.

Muß aber nochmal drüber gehen am Kunststoffgehäuse,das schwarze scheint noch etwas durch.
Die 89er hat jetzt einen Hamo-Magnet und einen Tams LD-G-32,

läuft super und genau so schnell wie Analog.
Kann im Moment kein Bild hochladen picr streikt Twisted Evil

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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Di 11 Dez 2012 - 20:08

Old Märklinist schrieb:...Die 89er hat jetzt einen Hamo-Magnet und einen Tams LD-G-32...
Hallo Edmund , ich habe bei Tams einen LD-W-32 für die 3000 bestellt , bin schon mal gespannt wie sie damit und mit dem polierten Anker läuft !
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Do 20 Dez 2012 - 21:59

Hallo Zusammen ,
es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht : Die Gute lautet : Die 89 läuft wieder . Die Schlechte : Leider nur Analog.
Irgendwie lief sie digital von Anfang an nicht richtig , hatte ständig Aussetzer oder wechselte die Geschwindigkeit aprupt. Als sie schließlich bei einer Probefahrt auf der Anlage am Übergang zu einem Bremsabschnitt hängen blieb , hat es wohl den Decoder erwischt. Jedenfalls spielte die Lok danach total verrückt , raste los , wechselte die Richtung und gab dabei irgendwelche undefinierbaren Töne von sich.....
Auch die CS 2 erkennt nun den Decoder gar nicht mehr (Hab versucht die Adresse auszulesen und bekomme nur die Meldung : " Adresse konnte innerhalb 20 sec nicht erkannt werden ").
Also hab ich den alten Umschalter eingebaut , und damit fährt sie (Analog) ganz normal , mußte nur die ausgenudelte Schaltschieberfeder erneuern.
Da mein Bruder gerade eine M-Gleis-Anlage aufbauen will , muß ich ihn beschwätzen , daß er zusätzlich zum Delta-Stromkreis noch einen Analogen baut , dann kann er die Lok ja laufen lassen . Immerhin ist das gute Stück vor der Mülltonne bewahrt worden :

.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von raily am Do 20 Dez 2012 - 22:55

Moin Christof,

leider kann ich keine Ferndiagnose stellen, warum es den Decoder erwischt hat. Du schreibst, daß die CS 2 den decoder nicht erkennt, war da etwa schon ein mld mit HLA drinnen oder wie war sie digitalisiert?
Aber unabhängig davon, sieht es nach einem Kurzen aus, der die Kurzschlußsicherung umgangen hat, blauer Trafo beim analogen Test?
Ganz einfacher Tip, wenn sie reanalogisiert ist, setze doch bitte einen Delta oder C80 -Decoder ein, dann braucht dein Bruder erstens nicht umbauen und 2. kann sie bei dir Gastspiele geben. Die sind nämlich sehr robust und vertragen schon mal außerordentliches, was andere mit ihrem vorzeitigen Tod quittierten.
Die Kleine hast du wieder sehr schön in Schuß gebracht, fehlte nur noch die weiße Hervorhebung der Anschriften. Eindaum

Viele Grüße,
Dieter.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Do 20 Dez 2012 - 23:07

raily schrieb:.....war da etwa schon ein mld mit HLA drinnen oder wie war sie digitalisiert?....... blauer Trafo beim analogen Test?....
Hallo Dieter , nein sie war mir analog übergeben worden und ich hatte einen TAMS LDW-32 eingebaut. Die CS 2 hat Diesen auch nach dem Einbau sofort erkannt , nun aber nicht mehr , das ist kein gutes Zeichen. Analog habe ich die Lok erst nach dem Einbau des Umschaltrelais getestet - mit modernem weissen Trafo.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von raily am Do 20 Dez 2012 - 23:23

Moin Christof,

ui, mit Tams habe ich keine Erfahrung, grundsatzlich sollen die auch recht robust sein und sogar die Blauen vertragen, bliebe nur noch eine Schleife als Ursache?
Hattest du das Licht gedimmt, apropos Lampe, schau dir mal die Fassung und die Isolierungen an, da schleift sich auch schon mal was?

Viele Grüße,
Dieter.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Old Märklinist am Fr 21 Dez 2012 - 23:47

Hallo Christof,
die kleine sieht aber gut aus.
Zum Tams LD-W-32,wie hast Du den angeschlossen.
Wenn Du die alte Lampenfasseng drin läßt,darfs Du nicht das orangen Kabel nicht an RL (Rückleiter)anschliessen,sondern die Lampe normal an Lokmasse lassen.Hast Du einen Kondensator angeschlossen 100uF-35V,dieser überbrückt schlechte Kontaktstellen.
Die Tamsdecoder haben immer die Adresse 03 im Auslieferungszustand.
Versuche mal einen Decoder-Reset zu machen.
Wenn der Decoder nicht geht,so schicke ihn zu Tams zurück mit Deiner Erklärung wie er die Mucken machte.
Bevor ein Decoder auf Analog gefahren wird,sollte man immer in den im CV schauen ob der Analogmodus eingeschaltet ist,bei Tams W32 steht der Modus ab Werk auf "0", "0"ist Überspannungimpuls für Wechselstromanlagen und "1" ist Polaritätswechsel für Gleichstromanlagen.
Am besten erst Digital testen .
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Sa 22 Dez 2012 - 0:09

Hallo Edmund , die alte Lampenfassung hatte ich sofort durch eine neuere mit Kunststoffassung ersetzt und sie funktionierte auch.
Die Lok hatte ich nach dem Umbau zuerst auf Digital getestet und der Decoder funktionierte auch auf Adresse 3 , nur die Lok muckte rum. Daher vermutete ich den Fehler im Bereich Motor/Getriebe/Fahrwerk. Nur : Nach dem Wiedereinbau des Umschaltrelais läuft die Lok analog tadellos , also ist der Fehler auch hier nicht zu suchen.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Old Märklinist am Sa 22 Dez 2012 - 10:39

Hallo Christof,
es kann auch sein das der Decoder Lokmasse durch Berührung mit dem Fahrgestell bekam,da muß man bei diesen kleinen Tenderloks aufpassen,da das Fahrgestell dort wo der Decoder hinkommt eine Vertiefung hat,wenn man den Decoder zu tief setzt bekommt das Schleiferkabel mit dem Fahrgestell in Berührung.Das ist mir auch schon passiert,deshalb benutze ich für den W/G32von Tams und den Rapino Loco2 den Decoderhalter von Märklin Nr.E456200,da diese beiden Decoder das selbe Maß haben paßt er gut,

Tams ist da sehr Verbraucherfreundlich bei einem Problem mit den Decodern.
Andernfalls würde ich wie Dieter schon schrieb eine Delta Decoder einbauen,wenn Dein Bruder sowieso mit Delta fährt.
Ich habe diese Woche auch einen Tams LD-G-32 gehimmelt,nur durch Unachtsamkeit beim löten hat der Schaft vom Lötkolben die Kabelisollierung geschmolzen ohne das ich das bemerkte und bei der Probefahrt ist dann das Kabel an die Fahrgestellmasse geraten ,da machte er die gleichen Mucken blieb dann stehen und es qualmte,war dann zu spät. Bum

Man sollte immer noch alles kontrollieren vor der Probefahrt ob die Kabeln richtig liegen und in Ordnung sind. Wink
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