Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

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Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Zwerggarnelenfreund am Mo 4 Jul 2011 - 19:12

Hallo zusammen!

Ich bin neu hier und möchte gleich meinen Senf dazugeben.

Ich empfehle, die Lok vor dem Digitalisieren auf Gleichstrom umzubauen,

(ich meine aber nicht 2-Leiter, sondern nur den Motor)

dies geschieht entweder durch einen Märklin HLA (teuer),

oder durch einen ESU-Stator (Permanentmagnet) auch Hamo-Magnet genannt (ca 10-12 €),

oder Eigenumbau mit Conrad-Magnet (185106-62 1,56 €) nach Holger Kubsch.

Ich habe auch schon eine 3090 mit Glockenankermotor nach Moba 71 ausgestattet,

(Maxxon,erhältlich bei Lemo-Solar) leider ging das mit dem Digitalisieren nicht gut,

aber die Lok läuft mit einer Solarzelle bei 3 V und nur 80 mA.

Als Decoder verwende ich Tams LD-G 32 und habe nur gute Erfahrung.

Gruß Jan
Hier ein Bild wie das mit dem C-Magnet aussieht:


Zuletzt von Zwerggarnelenfreund am Mo 4 Jul 2011 - 21:07 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Old Märklinist am Mo 4 Jul 2011 - 20:45

Hallo Jan,
dann sind wir schon zwei die Tams Decoder benutzen,ich baue nur neue
Decoder von Tams der neuen 30ziger Generation ein ,je nach Verwendung.
Sind für MM und DCC und sind railcom fähig.
den kleinsten LD-G-30 habe ich in den Percy eingebau weil der Orginal Mä.
nach einem Sturz von der Platte es nicht überlebt hat und der läuft jetzt
super,kein gerase mehr.
Du kannst auch bei Tams www.tams-online.de direkt im Online-Shop kaufen die haben auch Zubehör ,wie Drosseln und Lampen Fassungen , Schrumpfschläuche usw.
Auch habe ich den LD-W-32/33 in Loks eingebaut ohne Hamo-Magnet,hat läuft auch ohne Lastreglung nicht schlecht.
Wünsche einen schönen Abend.
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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von donnerbüchse am So 11 Sep 2011 - 0:57

Hallo,
hab mir über diese Thema nie Gedanken gemacht. Ist aber interessant.

Worin liegt der Vorteil, den alten Allstrommotor auf Gleichstrom umzubauen?

Die Idee des Holger Kubsch ist einfach genial und genial einfach, Es ist mir klar, warum er einen Teil des "Stegs" stehen läßt, allerdings wird dadurch das magnetische Feld gestört, behaupte ich mal ganz frech.

Ich hätte da auf die Schnelle evtl. eine Idee:
an der alten Feldspule den Widerstandsdraht abwickeln. Dann in der Mitte vorsichtig durchsägen. Den Kunststoff- Isolator so wenig wie möglich beschädigen -- Platz schaffen für den Magneten. Die Kunststoff-Isolatoren um die Dicke des Magneten verkürzen und verkehrt herum wieder einsetzen. -- Den Magneten mit den Kunststoff teilen verkleben. Die Idee ist also, die alten Kunststoff-Isolator zum Stabilisieren des Magneten zu nutzen und zu verhindern, daß sich die einzelnen Lamellen lösen.

Nur so ne Idee
Gruß
Al





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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Gast am So 11 Sep 2011 - 10:13

Hallo Jan,
dieser Billigumbau liefert sehr schlechte Fahreigenschaften.
Ein Umbau mit einem Märklin Delta Decoder liefert deutlich bessere Fahreigenschaften.
Auf Loks, die mit der oben gezeigten Umbaumethode digitalisiert wurden, bin ich schon mehrfach reingefallen (ebay Auktionen).


Zuletzt von TEE2008 am Di 10 Jul 2012 - 12:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von raily am So 11 Sep 2011 - 13:23

Moin Tobias,

TEE2008 schrieb:dieser Billigumbau liefert sehr schlechte Fahreigenschaften.
Ein Umbau mit einem Märklin Delta Decoder liefert deutlich bessere Fahreigenschaften.

leider habe ich keine persönlichen Erfahrungen mit dem "Kubsch-Motor", gebe aber zu bedenken, daß der Thomas (Moderator beim Stummi) und einige Kollegen durchaus sehr gute Erfahrungen bzgl. der Fahreigenschaften mit dieser Art Umbau machen und machten, die deutlich besser als mit Delta sind.

Viele Grüße,
Dieter.
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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von mule am So 11 Sep 2011 - 14:57

TEE2008 schrieb:dieser Billigumbau liefert sehr schlechte Fahreigenschaften.
Ein Umbau mit einem Märklin Delta Decoder liefert deutlich bessere Fahreigenschaften.
interessante aussage...

ich habe alle meine primex-klumpen auf die art des "billigumbaus" umgerüstet und bin begeistert von den fahreigenschaften, besonders, wenn man sie dcc mit 128 fahrstufen fährt. ein traum. scheinbar machst du irgendwas anders.

mule


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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Gast am So 11 Sep 2011 - 15:35

Für eine ,,Schrottlok" mag diese Art von Umbau noch ok sein (eigentlich auch nicht, da häufig die Einzelteile einer solchen Lok mehr Geld wert sind als die komplette Lok, weshalb man sich überlegen könnte die Motorteile und den vorhandenen Umschalter einzeln zu verkaufen und sich für das eingenommene Geld einen Märklin Motorumrüstsatz kauft), aber nicht für neuwertig erhaltene Loks.

Eine Lok mit einem ESU HAMO Umbauset sollte man nur umrüsten, wenn der Anker der jeweiligen Lok noch relativ neu ist, ansonsten müsste man nach Kurzer Zeit einen neuen Anker kaufen, der genauso teuer ist wie ein Märklin HLA Motorumrüstset.

Ein gebrauchter funktionsfähiger Umschalter bringt z.B. noch 15 € und ein neuwertiger Anker 5 bis 8 €.

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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von raily am So 11 Sep 2011 - 17:06

Moin Tobias,

TEE2008 schrieb:Für eine ,,Schrottlok" mag diese Art von Umbau noch ok sein ...

ich denke nicht, daß die Modelle weder von mule noch von Thomas und seinen Kollegen "Schrottloks" sind, ich glaube, da vergalloppierst du dich etwas... scratch

mule ?

Ein kurzes Hallo und ein netter Gruß am Beitragsende und vielleicht noch einen Vornamen zur Anrede, verbesserten die Nettiquette enorm. Eindaum


Viele Grüße,
Dieter.
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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Gast am So 11 Sep 2011 - 17:12

raily schrieb:Moin Tobias,

TEE2008 schrieb:Für eine ,,Schrottlok" mag diese Art von Umbau noch ok sein ...

ich denke nicht, daß die Modelle weder von mule noch von Thomas und seinen Kollegen "Schrottloks" sind, ich glaube, da vergalloppierst du dich etwas... scratch

mule ?

Ein kurzes Hallo und ein netter Gruß am Beitragsende und vielleicht noch einen Vornamen zur Anrede, verbesserten die Nettiquette enorm. Eindaum


Viele Grüße,
Dieter.
Dass sie ,,Schrottloks" haben, habe ich nicht gesagt,Ich habe lediglich gesagt, dass man höchstens eine Schrottlok (Umschalter defekt) nach dieser Methode umbauen kann und bei neuwertigen Loks besteht die Möglichkeit die nicht mehr gebrauchten Teile zu verkaufen, sodass man das eingenommene Geld in Märklin Motorteile investieren kann.

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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von donnerbüchse am So 11 Sep 2011 - 19:59

Hallo,
auf die Idee, die Kubsch- Bastelei hätte einen schlechteren Wirkungsgrad, als das Original Mä Teil,
wäre ich nie gekommen!!!! ÄÄÄÄH!!

Hallo, wir sind hier im Spielforum!!

Werft euren Schlips in die Ecke, legt euch Eure Lieblingsplatte auf und grölt den Song mit. Dann seit Ihr vielleicht in der Stimmung hier mit zu spielen. Denn bei manchen habe ich das Gefühl, sie nehmen Ihr Hobby nicht Ernst, sondern TOTERNST. Ich finde das schade!!

Was bitte ist eine Schrottlok?

Eine Schrottlok ist eine Lok die nicht ORIGINAL ist. Die Lok mit der Mä NrXXX muß das Motorschild mit der Mä Nr YYYX und den Schleifer mit der Mä Nr.ZZZZZ haben. ---Wenn Du dies denkst, lese den vorhergehenden Abschnitt nochmal!!

Hier in diesem Forum geht es um SPIEL SPASS und EXPERIMENT!! --- so wenigstens verstehe ich es. Sonst kann ich auch im „alten Forum“ bleiben.

Ich finde die Idee des Herrn Kubsch interessant und werde es ausprobieren, weil es mir einfach SPASS macht!

SAMMLER MIT SCHLIPS SOLLTEN NICHT WEITER LESEN11

Wenn es mir in den Sinn käme, würde ich eine ST 800 in PINK lackieren und Micky Maus Köpfen verzieren.

Gruß
Al

donnerbüchse


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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Gast am So 11 Sep 2011 - 20:30

donnerbüchse schrieb:Hallo, wir sind hier im Spielforum!!

Hier in diesem Forum geht es um SPIEL SPASS und EXPERIMENT!! --- so wenigstens verstehe ich es. Sonst kann ich auch im „alten Forum“ bleiben.

So ist es!


Bezeichnungen wie "Schrottlok" wurden aus dem FAM übernommen. Da wäre eine neue, harmlosere Bezeichnung sinnvoll, werte Märkliner! Wink



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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Gast am So 11 Sep 2011 - 20:41

Meine Definition einer Schrottlok:Eine Schrottlok ist eine nicht oder nur bedingt fahrbereite Lok mit optischen Beschädigungen.

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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von mule am So 11 Sep 2011 - 20:51

TEE2008 schrieb:Dass sie ,,Schrottloks" haben, habe ich nicht gesagt,Ich habe lediglich gesagt, dass man höchstens eine Schrottlok (Umschalter defekt) nach dieser Methode umbauen kann und bei neuwertigen Loks besteht die Möglichkeit die nicht mehr gebrauchten Teile zu verkaufen, sodass man das eingenommene Geld in Märklin Motorteile investieren kann.
Ach so, ich habe aber andere Loks als "Schrottloks" damit umgebaut und zwar zur vollsten Zufriedenheit, was die Laufeigenschaften betrifft. Paßt aber vielleicht nicht ins Weltbild, die darf nicht sauber laufen, weil ich nicht in Original Märklin Motorteile investiert habe Rolling Eyes

Glaube mir, Tobias, es braucht nicht immr original Märklin Teile um eine Lok zufriedenstellend umzurüsten, deswegen gleich in die Nähe von Schrottloks gerückt zu werden... Fragwürdig...

grüße,
alfons

mule


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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Gast am So 11 Sep 2011 - 21:02

Ehe es eine Schrott-Diskussion gibt:

Im Forum Alte Modellbahnen gab es eine ellenlange Diskussion zu dem Thema, mit dem Ergebnis, dass jeder eine andere Auffassung von "Schrott" hat, und "Schrottloks" nicht unbedingt etwas Herabstufendes sein müssen!

Deswegen bedarf hier keiner weiteren Vertiefung zu diesem Thema in diesem Trööt!

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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von donnerbüchse am So 11 Sep 2011 - 23:43

Hallo,
hier sind wir im neuen Spielbahn Forum und nicht im alten Modellbahn Forum. Das Spielbahn Forum darf nicht zu einer Kopie des alten Forums werden.

Die Prioritäten sind verschieden: Ne Schrottlok ist für einen Spielebahner ne Lok, die mittels airbrush oder Pinsel das Aussehen einer vom Wetter verwitterten Lok hat.

Obwohl, so einfach ist es nicht. Bin ich Spielebahner oder Sammler? Bin BEIDES!!

Aber jetzt bin ich Spielebahner und finde das eigentliche Thema dieses Threads spannend:

Wo liegt der Vorteil den Allstrommotor auf Gleichstrom umzurüsten?


Gruß
Al

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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Old Märklinist am Mo 12 Sep 2011 - 11:06

Hallo Kollegen,
bin jetzt schon 57 Jahre Modellbahner und Märklinist,habe auch schon 2-Leiter Anlagen gebaut u.s.w.,aber mir ist bis jetzt noch nicht in den Sinn gekommen zu einer Lok "Schrottlok" zusagen.Keine Lok egal ob AC oder DC hat es verdient so genannt zu werden.Man kann jede beschädigte oder defekte Lok wieder reparieren.
Wer seine Loks liebt schaut nicht beim Umbau oder Reparatur auf den Preis.
Ein Modellbahner liebt den Erfindungs und Pioniergeist und macht fast alles
selbst.Man kann auch mal Experimente machen nur so wird man wissend.
Und dann wird gespielt bis die Loks nach Öl kreischen Frech
So das war meine Meinung dazu.
Wünsche Euch einen schönen Spieltag. Very Happy
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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von Volker St. am Di 6 März 2012 - 18:15

Hallo,

die Aussage, ein Motorumbau mit Kubsch-Decoder sei schlechter als ein Umbau mit Delta-Decoder ist definitiv falsch.

Zweifellos kommt es auch auf den Decoder an. Selbst mit den Tams-Decodern der ersten Generation für DC-Motoren (lastgeregelt, kein DCC) waren die Fahreigenschaften um Längen besser.

Ich habe früher auch den Umbau der Märklin-Allstrom-Motore auf 5-pol-Trommelkollektor (der sogenannte Hochleistungs-Motor) favorisiert. Seitdem der ESU-Lokpilot in der Version 3 -inzwischen 4- erschienen ist, halte ich den relativ kostspieligen Umbau mit 5-pol-Anker für entbehrlich. Allerdings nehme ich dann keinen Kubsch-Motor, weil dessen Motorwerte aufgrund manueller Eigen-Herstellung (Feilen per Hand) streuen. Sondern verwende dazu ESU-Polmagnete aus industrieller Fertigung.

Unterschiede im Fahrverhalten im Vergleich zum HLA können nur noch mit Messgeräten festgestellt werden, nach dem "gefühlten" Empfinden ist der Umbau absolut ebenbürtig.

Selbst beim motorisch problematischstem Kandidaten, dem kleinen Scheibenkollektor.

Gruß

Volker

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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von bahncaptain am Di 16 Okt 2012 - 17:09

Guten Tag,

hat schon jemand die Tams-Decoder LD-W32 mit der MS2 Firmware 1.81 (Spannung 18,4) ausprobiert? Bei mir ruckelt eine Märklin 3040 mit diesem Decoder. Mit CS1 Reloaded (Spannung 20,0) läuft die selbe Lok problemlos.

Freundliche Grüße

bahncaptain

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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von matri28at am Di 16 Okt 2012 - 20:13

Hallo zusammen
Wegen genau solcher Diskussionen bin ich auch aus dem AMF geflüchtet
und zum besseren Verständniss betreffend einer Schrottlok bitte unten das Photo ansehen das ist wirklich Schrott in Reinkultur und alles andere kann man mit allen möglichen billigen Originalen oder selber gemachten Teilen wiedr zum laufen bringen oder umbauen


Lg Richard
PS : habe ich vergessen das am Bild war eine HS 800 Vorkriegsausführung von Märklin

matri28at


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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

Beitrag von roeby1959 am Mi 17 Okt 2012 - 8:43

Hallo Kollegen.
Für mich ist eine schrottlok wie bild oben sonst ist alles zu retten. Wenn man die geduld dafür hat.





Ist nicht orginal aber fährt sauber und wieder anschaubar was andere sagen ist mir sowas von egal.
Gruß:Robert Dampf
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Re: Digitalisierung von Märklin-Loks mit kleinem Scheibenkollektor

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