Märklin 3000 Patient

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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Heinz-Dieter Papenberg am Sa 22 Dez 2012 - 11:00

Hallo Jungs,

habt ihr schon einmal so eine 3000 gesehen ??



diese Lok wurde gestern von einem Besucher des MIST 47 gezeigt, der mit einem Freund extra für unseren MIST47 von der Schweizer Grenze angereist war.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Sa 22 Dez 2012 - 12:45

Old Märklinist schrieb:
Hallo Edmund , nacher schaue ich mir den Decoder nochmal genauer an , vielleicht ist noch was zu retten. Ich hatte mal einen abgerauchten ESU - Loksound (für meine BR 86) repariert , indem ich ein defektes IC wechselte , beim löten eines Decoders mit der ganzen Microelektronik kommt schon Freude auf.... Frech

Heinz-Dieter Papenberg schrieb:

diese Lok wurde gestern von einem Besucher des MIST 47 gezeigt, der mit einem Freund extra für unseren MIST47 von der Schweizer Grenze angereist war.
Hallo Heinz-Dieter , hat da jemand sein Schwarzgeld vergoldet Cool ? Wieviel Karat hat das gute Stück denn Wink ?
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Heinz-Dieter Papenberg am Sa 22 Dez 2012 - 12:59

Hallo Christof,

das Teil ist nur mit Goldfarbe "veredelt" worden von einem Händler in Eigenarbeit. Wenn man genau hinsieht kann man noch 89006 erkennen. Davon soll es ca. 30 Stück gegeben haben. Aber trotzdem fällt das Teil sofort ins Auge.


Zuletzt von Heinz-Dieter Papenberg am Sa 22 Dez 2012 - 17:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Old Märklinist am Sa 22 Dez 2012 - 16:59

Hallo zusammen,
klar kenne ich diesen schönen Goldschatz,ist von Hans-Dieter (Schwellenheinz) aus dem Fam,die macht schon was her die Kleine.
Christof,wegwerfen tue ich diesen Decoder nicht,wenn ich ander defekte Decoder bekomme schlachte ich diese aus und somit wird wieder ein anderer flott gemacht.Die SMD-Technik ist mit einem normalen Elektroniklötkolben schon etwas fummelig zu löten,es gib aber für diese Technik einen Aufsatz für SMD-ICs zum löten ,da werden dann die ganzen Füßchen auf einmal verlötet.
Man kann nicht alles Spezial Werkzeug haben wenn man nur ein oder zweimal im Jahr sowas macht,dann wird halt gefummelt Frech
Ich suche noch einen defekten Deltadecoder aus der letzen Serie zum ausschlachten ,ist glaube ich ein 66031,wenn Du mal einen hast.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von koef2 am Sa 22 Dez 2012 - 17:22

HAllo zusammen,

ich hatte auch mal eine 3000er älteren Datums mit dem LD-W32 umgebaut. Ruckeliges FAhren kann an den Kontakten liegen twischen Rädern und schiene, da hatte Edmund auch schon was zu dem Kondesnator geschriebenm, den TAMS empfiehlt. Ich bin aber auf Metallgleisen gefahren. Ich hatte aber immer das Problem, dass bei längeren Betrieb (10 Min Fahrbetrieb mit Unterbrechungen) die Lok schneller wurde und dann nicht mehr fuhr. Nach 1h Pause ging es wieder. Irgendwann ist der Decoder leider abgeraucht. Dieses Phänomen hatte ich auch bei der gelben Industriediesellok. Wobei diese beiden Loks bei mir sehr viel Kraftaufwand erforderten, um die Räder von HAnd zu drehen auch bei ausgebautem Anker und gereinigten Loks.

Ich habe darauf hin von Uhlenbrock den Andi 75000 eingebaut. Das ist ein elektronischer Fahrtrichtungsumschalter, der etwas digital kann. Ich hatte keine Probleme mehr mit Ruckeleien und Kurzschlüsse zum Beispiel auf Weichen haben ihm auch nichts angetan.

VIele Grüße und morgen einen schönen 4. Advent

Euer Kai
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Old Märklinist am Sa 22 Dez 2012 - 18:59

Hallo zusammen,
aus meinen Erfahrungen mit dem Tams LD-W-32 in kleinen Loks bin ich ich zu der Erkenntnis gekommen,das dieser Decoder nichts für kleine leichte Loks ist,manche habes auch schon kennengelernt,das hängt meistens mit dem Fahrwerk der Loks zusammen,wie Massenübertragungen der Achsen,es hängt auch mit dem Alter und Belastungen der Jahre zusammen.
Eins müßt Ihr immer bei Tams Decoder machen,nähmlich den Kondensator montieren der gleicht vieles aus.
Alle meine umgebauten Loks haben diesen Kondensator drin und die Loks laufen einfach gut damit.
Vor allem wenn eine Lok mit solchem Decoder längere Zeit steht gibt es beim anfahren Anlaufschwierigkeiten bis sie einige Runden gelaufen ist.
Habe diese Woche meine Rangierlok BR260 von Primex auf HLA und Tams LD-G-32 umgerüstet,Freunde ich kann Euch nur sagen ,es ist ein Gedicht dieser Lok beim Fahren zuzuschauen oder damit zu rangieren.Keine Probleme über M-Gleisweichen oder sonst auf der Strecke.
Ich werde keinen Tams LD-W-32 mehr verbauen,sondern nur noch Tams G Decoder mit HLA oder Hamo-Magnet das läuft besser vor allem bei kleinen Loks.
Kai ,bei diesen Loks mußt Du SR24 in die Achslagerbuchsen reinträufeln und die Achsen dabei drehen,da kommt dann ganz schöner Schmuddel raus,vieleicht ist auch schon leichter Flugrost an die Achsen gekommen.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Andreas Pohl am Sa 22 Dez 2012 - 19:19

Hallo Edmund,
ein HLA verbessert erheblich die Fahreigenschaften einer alten Märklin Lok. Als ich mir die blaue BR03 aus einer digitalen Startpackung gekauft hatte, wollte ich keine C80 oder Deltadecoder mehr haben. Als ich dann noch das erste Signalmodul bekam und die BR 03 dann auch noch toll abbremste, war es klar, dass ich alle meine Loks damit umrüste. Nach ein paar Jahren begann Märklin mit der Central Station 1 und Sounddecodern. Habe mir dann damals die 29825 mit V160 und BR 50 und der CS1 gekauft und alles nach und nach auf Loksound umgestellt.
Die Lastreglungen dieser Decoder sind einfach genial.

Freundliche Grüße
Andreas Very Happy
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Jürgen am So 23 Dez 2012 - 8:29

Hallo Christof ,hallo Edmund .
Ich finde es herrlich wie liebevoll Ihr die kleine 3000 hegt und pflegt.Vielleicht werde ich bei einer Schaffenspause meiner GB Lok`s auch mal an meine 2 ,3000 er gehen. Dann werde ich mir diesen Bericht als Anregung dabei nehmen.
Liebe Grüße und schöne Feiertag wünscht Jürgen
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von koef2 am So 23 Dez 2012 - 12:39

Guten Morgen und schönen 4. Advent,

Edmund, danke für Deinen Tip mit dem SR24, werde die Achsen mir mal anschauen.

Viel Spaß mit der Moba wünscht Euch

Kai
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Mi 26 Dez 2012 - 22:21

Schönen Abend Zusammen,
es gibt Neues von der 3000-Digitalisierung zu berichten :
Nach dem Tams-Disaster (abgeraucht) hatte ich folgende Möglichkeiten :
1. : Analog belassen (Blöd , weil Umbau der Anlage erforderlich)
2. : Neuen Allstrom-Decoder bestellen (Auch Blöd , weil die Kosten sich langsam auf eine neue 30000 summieren würden)
3. : ESU Perma-Magnet in Verbindung mit einem vorhandenen Delta-DC-Decoder verbauen (nicht ganz so Blöd , weil nicht ganz so teuer)
Aber unser kleiner Christof ist ja ein Fuchs und schaut nochmal in der "Bastelkiste der gescheiterten Projekte" nach (auch "Lehrgeld-Kiste" genannt Cool )
Dort fand ich noch einen Faulhaber-Flachläufer mit 0,22 W , den ich mal in eine größere Dampflok eingebaut hatte , was aber wegen der geringen Leistung nicht richtig funzte. Also mal versucht das Ding für die 3000 zu adaptieren , und siehe da : Mittels der inzwischen bewährten Kunststoff-Unterlegscheiben gelang dies auch.



Dann den Delta-Decoder angeschlossen und auf Adresse 78 programmiert und - HEUREKA cheers , die kleine schnurrt Digital wie ein Kätzchen sunny
Nun bekommt der Junge zu guter Letzt noch eine "Luxus 3000er" mit Glocki , ohne noch zusätzlich was investiert zu haben.
Eine schöne Weihnachtsgeschichte , wie ich finde... Wink
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Do 27 Dez 2012 - 0:05

Nochmal ein Edit zum Umbau :
Nach erfolgreichem Test auf dem Programmiergleis hab ich die Lok mal mit 5 Güterwagen über die Anlage gejagt. Ergebnis : Alles lief glatt bis zur 1. Weiche , wo sie sich aushebelte Rolling Eyes ! Also mal nach dem Schleifer geschaut. Am Federdruck konnte ich nichts Verdächtiges feststellen , also das Ding mal gedreht , aber das kam aufs Selbe raus . Da bemerkte ich , daß ein Ende des Schleifers mit dem "Wulst" , also dem umgebogenen Ende des Schleifers auf eine runde Ausbuchtung drückte , welche zur Fixierung des Kontakt-Streifens dient. Da ich den Schleifer schon hin und her gedreht hatte , und das nichts brachte , weil Dieser die Befestigungsschraube ja mittig sitzen hat , habe ich mal einen längeren Schleifer aus dem Ersatzteilbestand eingebaut. Und siehe da , die Lok kann auch über Weichen fahren Very Happy !
In den 7 Jahren , wo ich nun wieder im Moba-Hobby bin , habe ich wer weiß wie viele Loks umgebaut oder repariert , habe digitalisiert mit Tams und Allstrom-Motoren , umgebaut auf HLA , auf SB-Antriebe , auf Lemo-Solar Glockenanker , habe Kugellager verbaut , habe bei einer 03 und einer S 3/6 das Fahrwerk demontiert und wieder montiert . Es gab natürlich immer mal Probleme , aber DIESER HOBEL von einer 89 hat mir fast den letzten Nerv geraubt Twisted Evil !!!
Ich bin einfach nur noch Froh , daß der Apparat wieder ordentlich läuft !!! cheers cheers cheers cheers cheers
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Folkwang am Do 27 Dez 2012 - 9:06

Hallo Christof,

ich kenne so etwas (leider) auch - vermeintlich kleine Arbeiten machen einen ganz fertig, weil einfach immer wieder etwas nicht funktionieren will.
Es kostet einen dann sehr viel Energie weiterzumachen und nicht aufzuhören.

Viele Grüße

Uwe
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Old Märklinist am Do 27 Dez 2012 - 20:40

Hallo Christof,
ja es gibt einiges in unserem Hobby das einem auf die Nerven geht,das beste dann einfach zur Seite legen und nach einiger Zeit sieht man klarer.
Freut mich das Du endlich mit der 89er abschliesen kannst.
Der Flachläufer ist ja schon ein super Motörchen für die 3000er,da wird sich Dein Bruder freuen.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von raily am Do 27 Dez 2012 - 20:51

Moin Christof,

DB 70er schrieb:...aber DIESER HOBEL von einer 89 hat mir fast den letzten Nerv geraubt Twisted Evil !!!

hört sich fast an wie: Eine kleine wahre Geschichte aus der unergründlichen, ja fantastischen Welt des Digitalen.

Wink

Viele Grüße,
Dieter.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von koef2 am Do 27 Dez 2012 - 23:08

Hallo zusammen,

schön, dass die kleine 89er wieder läuft.

Hatte übrigens bei meinen Lok smal SR24 in die Achlager getan und viel gedreht und bewegen lassen, da kam fast kein Schmodder raus. Habe dann gleich mal die Aktion genutzt, meine paar digitalloks - welche auch analog können - zu prüfen, ob digital noch "funktionukkelt". Da habe ich berim Aufräumen auch noch 2 Delta-Fahrgeräte 6604 unf 66045 gefunden. Die habe ich dann als Booster umgebaut - ohne MFX-Rückmeldung - und die funktioniern auch. Habe die Kühlung verbessert, indem ich an dem Spannungswanler 7805 4..5 V DC abgefriffen habe und alte PC-CPU-Lüfter 12V dran gehangen hab. Und habe noch etwas die Kühlfläche des Kühlkörperblechs vergrößert. Ich glaube, ich muss mal meine Mini-Digital-Testplatte aufbauen udn wieder ewtas Digitalbetrieb machen im Automatikmodus.

Viele Grüße
Euer Kai
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Old Märklinist am Fr 28 Dez 2012 - 16:33

Hallo Kai,
habe auch noch vor zwei Delta 6604 blau als Booster umzubauen,hatte auf einer Hompage den Umbau gefunden,da braucht man die beiden grauen Buchsen nicht nicht mit einem Kabel verbinden,sonder auf der Platine die beiden Lötpunkte mit einer Lötbrücke verbinden.
Vor zwei Tagen ist mein Pc abgestürzt und mußte neu aufbauen,jetzt ist leider die Adresse dieser Hompage weg, ich sie nicht gesichert habe.
Vieleicht hat jemannd den Link.
Man sollte sich immer die Bilder gleich ausdrucken dann ist man auf der sicheren Seite.
Drehen die Achsen der Lok leichter als vorher?
Man sollte mindestens ein mal pro Jahr einer Lok eine Reinigung verpassen.
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Fr 28 Dez 2012 - 17:56

Hallo Leute , die guten Nachrichten gehen weiter : Meine Märklin-03 läuft auch wieder tadellos , die Befestigungsschraube der Nachlaufachse war wohl zu fest angedonnert und die Achse hob die Lok leicht an. Nachdem ich die Schraube etwas gelöst hatte waren alle Probleme passe Very Happy .
Dann hab ich mir mal meine S 3/6 vorgenommen , bei der die Räder blockierten. Diagnose : Es hatte sich nur ein winziger Plastik-Splitter in einem Zahnrad verkeilt , den die Lok auf der Anlage eingesammelt hatte . Getriebe gereinigt und alles war in Butter.
Jetzt guck ich noch mal nach meiner kleinen 86 , welche plötzlich nicht mehr fahren will. Ich hoffe auf einen simplen Lötstellenbruch .
Sollte die heute auch wieder laufen , reiß ich mir mal ne Flasche Bier zur Feier des Tages auf.... Cool Prost
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Folkwang am Fr 28 Dez 2012 - 18:26

Hallo Christof,

kannst Du mir bitte bei Gelegenheit mal verraten, wie Du den 90°-Versatz beim Aufdrücken der Dampflokräder ohne eine spezielle Vorrichtung einstellst?
Sag nicht nach Augenmaß - so habe ich es als Kind bei meiner BR89 nämlich nicht hinbekommen.

Freundliche Grüße

Uwe
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Fr 28 Dez 2012 - 18:56

Folkwang schrieb:.....Sag nicht nach Augenmaß - so habe ich es als Kind bei meiner BR89 nämlich nicht hinbekommen.....
Hallo Uwe , und weshalb nicht ?
1. kann man die Räder anhand der Gewichte positionieren.
2. passen die Treib- und Kuppelstangen nur in einer bestimmten Position auf die Räder.
Klar ist das mitunter knifflig und es gehören einige Versuche dazu , aber ich erzähle Euch doch hier keine Käpt'n Blaubär-Geschichten.....
Ich bin auch nicht der einzige , der sowas schon von Hand gemacht hat , such mal in anderen Foren nach dem Thema !
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Folkwang am Fr 28 Dez 2012 - 22:13

Hallo Christof,

besten Dank für die Antwort.
Dann werde ich meine BR89 aus dem Keller holen und es nochmal versuchen.
Die Kuppelstangen und die Zahnräder an einer Märklinlok können dabei wohl eine Hilfe sein.
Später hatte ich mal versucht an einer BR55 in Spur 0 den 90°-Versatz nach Augenmaß einzustellen.
Diese BR55 hat keine Zahnräder zwischen den Achsen und die Kraft wird allein über die Kuppelstangen übertragen.
Diese Lok habe ich niemals zum Fahren bekommen. Deshalb war ich der Ansicht, daß es ohne eine Vorrichtung nicht möglich sei.
Aber bei zahnradverbundenen Achsen und präzisen Kuppelstangen kann dies durchaus funktionieren.

Freundliche Grüße

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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von roeby1959 am Sa 29 Dez 2012 - 12:32

Hallo Uwe.
Habe im sommer meine schrott 01 097 komplett zerlegt und ganz überarbeitet .
Das fahrgestell machte hierbei keine probleme nach den zusammenbau alles per augenmaß eingestellt.



Gruß: Robert Dampf
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Folkwang am Sa 29 Dez 2012 - 12:44

Hallo Robert,

danke für die Info. Deine 01 sieht super aus! Die Bemalung des Gestänges hat eine tolle Wirkung.
Ich selbst war bei meiner BR89 ungefähr 13 Jahre alt und wußte nicht einmal etwas von einem 90°-Versatz. Bei der BR55, das ist die von Biller/Klein in Spur 0, haben die Kuppelstangen viel Spiel und sozusagen über Kimme und Korn den Versatz einzustellen hat bei mir nicht geklappt. Es kam zu einem ruckelden Lauf bis hin zum Blockieren durch die Kuppelstangen.

Freundliche Grüße

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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von DB 70er am Sa 29 Dez 2012 - 17:02

Folkwang schrieb:.....Bei der BR55, das ist die von Biller/Klein in Spur 0, haben die Kuppelstangen viel Spiel und sozusagen über Kimme und Korn den Versatz einzustellen hat bei mir nicht geklappt. Es kam zu einem ruckelden Lauf bis hin zum Blockieren durch die Kuppelstangen.
Freundliche Grüße
Uwe
Hallo Uwe , auch die kleine 89 hat erstaunlich viel Spiel im Gestänge , daß hat mich auch gewundert , möglichereise ist das bei vielen Loks so .
Übrigens : Meine 03 aus der Märklin Startpackung 29830 hat keine durchgehenden Zahnräder an den Treibrädern mehr. Auf der Explosionszeichnung der 3085 sind welche eingezeichnet. Anscheinend hat Märklin hier Kosten gespart.
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SR24 Achsen und Booster 6604 und 66045

Beitrag von koef2 am Sa 29 Dez 2012 - 19:18

Hallo zusammen,

@Edmund:
mit SR24 gehen die Achsne leide rnicht leichter. Die Konfiguration/Andordnung des Getriebes ist aber so, da evtl. die LAger nicht ganz fluchten.
Link: Umbau 6604 ist hier. Die Webseite gibt es vielleicht nicht mehr lang. Ich baue meist noch einen CPU-Lüfter 12V ein, den ich an die 5 V des 7805 Spannungsteilers anschließe. Da muss dan oben ein großes Loch für den Lüfter ins Gehäuse rein udn seitlich ein paar kleine Löcher, damit die Luft zirkulieren kann. Und ich baue noch andere Kühlrippen auf das Kühlblech der Leistungstransistoren, evtl. Wämreitpadste einsetzen. Habe so den 6604 und 66045 (4f) von Märklin umgebaut.

Viele Grüße
Kai
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Re: Märklin 3000 Patient

Beitrag von Andreas Pohl am Sa 29 Dez 2012 - 19:32

Hallo Robert,
Deine 01 sieht sehr gut aus. Die geschwärzten Gestänge bringen die Lok richtig nach vorne! Eindaum

Würde eventuell unterhalb des Führerhauses die Trittstufen und die Radnarben noch in rot lackieren, das lockert das strenge Schwarz etwas auf.

Freundliche Grüße
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Re: Märklin 3000 Patient

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